Buchvorstellung "Die Ökonomie des Hasses"
07.10.2026 von – Uhr
Der globale Aufstieg der Rechten wird bisher vor allem politisch und moralisch diskutiert. Doch was ist mit der Wirtschaft? Rechtspopulist:innen weltweit hetzen gegen Freihandel, die EU, Migrant:innen, demokratische Institutionen und Klimaschutz. Doch ihre „Ökonomie des Hasses” zerstört den Wohlstand und verschlechtert das Leben aller: Handel und Wirtschaft würden laut Studien drastisch schrumpfen, der Fachkräftemangel steigen und unsere demokratischen Institutionen weiter erodieren. Es braucht daher neue Ansätze und Strategien. Der SZ-Wirtschaftsredakteur Alexander Hagelüken schildert in seinem Buch “Die Ökonomie des Hasses” eindrücklich, wie rechte Politik Wohlstand, Frieden und Freiheit gleichermaßen angreift und schlägt neue Wege vor, rechte Wähler:innen zurückzugewinnen und unsere Demokratie zu bewahren. Hierzu laden wir Sie herzlich ein. Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund Westbrandenburg. Begrüßung: Hella Hesselmann – Regionsgeschäftsführerin DGB Westbrandenburg Urban Überschär – Leiter des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung Impuls: Alexander Hagelüken – Leitender SZ-Wirtschaftsredakteur Talkrunde und Publikumsgespräch mit Melanie Balzer MdL – direkt gewählte Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Potsdam-Mittelmark II Alexander Hagelüken Prof. Dr. Gustav Horn – Wirtschaftswissenschaftler, ehem. Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung Nele Techen – stellv. Vorsitzende des DGB Bezirks Berlin-Brandenburg
Veranstaltungsort
Kulturzentrum Bad Belzig, Weitzgrunder Straße 4, 14806 Bad Belzig
Veranstalter
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.